In einer Pressekonferenz am Mittwoch äußerte sich Seyyed Reza Salehi Amiri, dass die Regierung bestrebt sei, die Hindernisse für den Export von Handwerkskunst zu beseitigen. Ein zentrales Problem war die Währungsbindung, die glücklicherweise in Zusammenarbeit mit der Zentralbank gelöst werden konnte. Zudem wird das Thema der Versicherung für Handwerkskünstler aktiv verfolgt.
Salehi Amiri betonte, dass die Handwerkskunst auf einem neuen Weg sei und eine strahlende Zukunft bevorstehe. Der Präsident des Weltverbandes für Handwerkskunst bezeichnete Iran als „Paradies der Handwerkskunst“, was die hohe Wertschätzung und Anziehungskraft der Werke iranischer Künstler auf internationaler Ebene unterstreicht.
Er wies darauf hin, dass die zeitliche Überschneidung von Nowruz und Ramadan in der Geschichte Irans bekannt sei. Früher gab es bereits Überschneidungen von Aschura und dem letzten Mittwoch des Jahres, bei denen die Menschen vorausschauend die Feierlichkeiten eine Woche früher abhielten. In diesem Jahr werden die Menschen ohne Eingreifen anderer Institutionen die Traditionen des Ramadans respektieren und gleichzeitig die gesellschaftliche Freude aufrechterhalten.
Der Minister für kulturelles Erbe, Tourismus und Handwerkskunst kündigte an, dass historische Stätten im ganzen Land bereit sind, 1.000 Nowruz-Feierlichkeiten auszurichten. Er betonte, dass die Menschen in Iran seit jeher Nowruz und den heiligen Monat Ramadan hoch geschätzt haben.
Salehi Amiri fügte hinzu, dass in tausend Orten des Landes historische Stätten als Nowruz-Feierlichkeiten vorgesehen sind, die es den Menschen ermöglichen, den Jahreswechsel zu erleben und während der Feiertage zu besuchen, während gleichzeitig die Bräuche des Ramadans gewahrt bleiben.
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