Presse

  • Wurzel des Medikamentenmangels liegt in der Blockade unseres Bankensystems

    Wurzel des Medikamentenmangels liegt in der Blockade unseres Bankensystems

    Teheran (IRNA) - Ohne die guten Dienste der Schweiz wäre die Lage am Persischen Golf schlechter. Dies erklärt der iranische Botschafter in Bern, Mohammad Reza Haji Karim Jabbari im Interview mit SRF. Der Diplomat hebt hervor, dass das Fernbleiben des iranischen Aussenministers Mohammed Dschawad Sarif am Davoser Weltwirtschaftsforum nichts mit den gegenwärtigen Spannungen zu tun hat. Es gebe technische Gründe dafür.

  • Über die hohe Kunst der Reiszubereitung im Iran

    Über die hohe Kunst der Reiszubereitung im Iran

    Teheran (IRNA) - Ich glaube, meine Neugierde auf die persische Küche wurde erstmals so richtig vom Fettschwanzschaf geweckt. Das Tier ist mir erstmals vor ein paar Jahren im legendären Kochbuch "Fat" untergekommen, und ich war sofort fasziniert. Fettschwanzschafe, habe ich seither gelernt, sind so gezüchtet, dass sie den Großteil ihres Körperfetts in ihren Schwänzen speichern (ähnlich wie Kamele mit ihren Höckern). Sie gehören zu den ältesten bekannten Schafarten, und ihr Fett war seit alters her für die persischen Küche das, was für Europa das Schweineschmalz beziehungsweise die Butter ist.

  • Sechs europäische Staaten treten Instex bei

    Sechs europäische Staaten treten Instex bei

    Teheran (IRNA) - Europäische Staaten versuchen weiter, das Iran-Atomabkommen am Leben zu erhalten. Am Freitag kündigten sechs weitere Länder ihren Beitritt zur Handelsgesellschaft Instex an, die trotz US-Sanktionen Geschäfte mit dem Iran ermöglichen soll. Belgien, Schweden, Dänemark, Norwegen, Finnland und die Niederlande meldeten dies in einer gemeinsamen Erklärung.

  • Iran: Deutschland teilt Washingtons Ansatz des maximalen Drucks nicht

    Iran: Deutschland teilt Washingtons Ansatz des maximalen Drucks nicht

    Teheran (IRNA) - Ein Sprecher des Auswärtigen Amtes betonte in Berlin, Deutschland teile Washingtons Ansatz des maximalen Drucks nicht und arbeite stattdessen am Erhalt des Abkommens mit Teheran. «Das ist unser Ansatz, und daran hat sich jetzt auch in den letzten Tagen nichts geändert.»

  • Russland ist bereit, dem Iran Waffen zu liefern

    Russland ist bereit, dem Iran Waffen zu liefern

    Teheran (IRNA) - Russland ist laut dem Leiter der föderalen Behörde für militärtechnische Zusammenarbeit, Dmitri Schugajew, bereit, dem Iran Waffen zu liefern, jedoch erst nach der Aufhebung der internationalen Sanktionen. Dies teilte er auf der Dubai Airshow 2019 am Montag gegenüber der Agentur RIA Novosti mit.

  • Europäisch-Iranischer Handel auf Höchststand seit Jahresbeginn

    Europäisch-Iranischer Handel auf Höchststand seit Jahresbeginn

    Teheran (IRNA) - Im Juli 2019 stiegen die Exporte nach Iran um 20 Prozent gegenüber dem Vormonat.

  • INSTEX-Präsident besucht AHK Iran

    INSTEX-Präsident besucht AHK Iran

    Teheran (IRNA) - Michael Bock, Botschafter a. D. und Nachfolger von Per Fischer an der Spitze von INSTEX, macht seinen Antrittsbesuch in Iran.

  • Macron: Verhandlungen über einen 13,6-Milliarden-Euro-Kredit für Iran

    Macron: Verhandlungen über einen 13,6-Milliarden-Euro-Kredit für Iran

    Diplomatisches Ziel ist es, Iran wieder zur Einhaltung der Bestimmungen des Nuklearabkommens zu bringen - und ein Treffen zwischen Trump und Rouhani zu arrangieren

  • "Wir wollen nur in der Lage sein, Öl zu verkaufen"

    "Wir wollen nur in der Lage sein, Öl zu verkaufen"

    Irans Außenminister Sarif fordert im Atomstreit ein Entgegenkommen der Europäer - andernfalls werde sein Land weitere Verpflichtungen aus dem Abkommen nicht mehr erfüllen.

  • US-Sanktionen bedrohen Arbeit von Hilfsorganisationen im Iran

    US-Sanktionen bedrohen Arbeit von Hilfsorganisationen im Iran

    Die Norwegische Flüchtlingshilfe sieht ihre Arbeit im Iran durch die Sanktionen der USA gefährdet. Vor allem westliche Banken weigern sich Geld in das Land zu überweisen.