25.04.2022, 17:02
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Der Iran hat Anspruch auf ein malariafreies Zertifikat

Teheran (IRNA) - Der Vertreter der Weltgesundheitsorganisation im Iran sagte, dass der Iran seit mehr als drei Jahren in der Lage ist, die Übertragung der einheimischen Malaria zu unterbinden, und hat nun Anspruch auf ein malariafreies Zertifikat.

In einer Botschaft anlässlich des Welt-Malaria-Tages erklärte Dr. Seyed Jafar Hussein: 'Wir dürfen nicht vergessen, dass Malaria zwar vermeidbar und behandelbar ist, aber in 2020 627.000 Menschen an Malaria gestorben sind und etwa 241 Millionen neue Fälle infiziert wurden.'

Laut ihm ist die Welt nicht auf dem richtigen Weg, um die beiden entscheidenden Ziele der globalen technischen Strategie der WHO für Malaria 2016-2030 zu erreichen: Verringerung der weltweiten Malariainzidenz um 90 % oder mehr bis 2030 und Senkung der weltweiten Malaria-Sterblichkeitsrate um 90 % oder mehr bis 2030.

'Sofortige und koordinierte Maßnahmen sind erforderlich, um die Welt wieder auf den richtigen Weg zu bringen, um diese Ziele sowie die Ziele für nachhaltige Entwicklung für Malaria bis 2030 zu erreichen.', fügter er hihzu.

Hussein fuhr fort: 'In den letzten Jahren haben wir enorme Fortschritte bei der Eliminierung von Malaria erlebt. Die Islamische Republik Iran ist seit mehr als drei Jahren in der Lage, die einheimische Malariaübertragung effektiv zu unterbinden, und hat nun Anspruch auf ein malariafreies Zertifikat.'

Er bemerkte: 'Wir freuen uns, die Islamische Republik Iran bei der Aktualisierung ihrer nationalen Strategien zur Verhinderung von Umsiedlungen, der Programmdokumentation, der Zertifizierung der Malariaausrottung und der Bereitstellung lebenswichtiger Ausrüstung und Verbrauchsmaterialien insbesondere während der Covid-19-Epidemie zu unterstützen.'

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