Irans Regierungssprecher  nennt die schändliche Beleidigung von 2 Milliarden Muslimen eine Verletzung der Menschenrechte

Teheran (IRNA) – „Die schändliche Beleidigung von zwei Milliarden Muslimen während des heiligen Monats Ramadan mit offizieller Unterstützung der schwedischen Polizei wird nicht nur als Menschenrecht, sondern auch als einen Akt des Hasses und Akt gegen die Menschlichkeit angesehen“, erklärte der iranische Regierungssprecher.

„Die Religionsfreiheit hat die Beleidigung der himmlischen Religionen ersetzt. Die Meinungsfreiheit ist auch im Westen zu einem Instrument für die Verbreitung von Extremismus und Rassismus geworden“, schrieb Ali Bahadori Jahromi auf seinem Twitter-Account.

Rasmus Paludan, Vorsitzender der rechtsextremen Strict Side Party (Stram Kurs), verbrennt den Heiligen Koran in Polizeiwachen in verschiedenen Städten Schwedens.

Der Heilige Koran wurde in Paludan, Schwedens Hauptstadt Stockholm, und in den Städten Malmö, Norköpin und Jönköping verbrannt.

Die Aktion hat zu Protesten in Schweden und einer Reihe islamischer Länder geführt.

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