12.03.2022, 12:08
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Iran warnt das zionistische Regime vor abenteuerlichen Aktionen

Teheran (IRNA) - Der iranische Botschafter und Ständige Vertreter bei den Vereinten Nationen Majid Takht-e Ravanchi hat vor den abscheulichen und abenteuerlichen Maßnahmen des zionistischen Regimes Israels gewarnt.

Unter Verletzung der Souveränität und territorialen Integrität der Arabischen Republik Syrien startete das israelische Regime Raketenangriffe auf ein Gebiet nördlich von Damaskus und tötete zwei iranische Streitkräfte, die das syrische Militär gegen den Terrorismus in Syrien beraten hatten.

Iranische Berater sind auf offizielle Anfrage und Einladung der syrischen Regierung in Syrien anwesend, um Beratungsdienste zur Unterstützung der syrischen Streitkräfte im Kampf gegen den Terrorismus, insbesondere im Kampf gegen die Terrorgruppe ISIS, zu leisten.

Iran betrachtet den jüngsten Terroranschlag als einen höchst provokativen und vorsätzlichen Akt, der darauf abzielt, die Spannungen auf ein unkontrollierbares Niveau zu eskalieren und die Koordination zwischen terroristischen Kämpfern in der Region zu stören, insbesondere im Kampf gegen ISIS.

Die internationale Gemeinschaft im Allgemeinen und der Sicherheitsrat im Besonderen müssen diesen provokativen und kriminellen Akt entschieden verurteilen und das israelische Regime für seine illegalen Handlungen, die eine ernsthafte Bedrohung für den Weltfrieden und die internationale Sicherheit darstellen, zur Rechenschaft ziehen.

Der Iran steht seit langem an vorderster Front im Kampf gegen Terrorismus und Extremismus und ist entschlossen, seinen Kampf gegen terroristische Organisationen in der Region im Rahmen seiner völkerrechtlichen Rechte und Pflichten bis zu ihrer vollständigen Ausrottung fortzusetzen.

Die Islamische Republik Iran macht das israelische Regime für alle Folgen dieser kriminellen Handlungen voll verantwortlich.

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