Großbritannien und Frankreich beharren auf die nicht konstruktiven Positionen bei den Wiener Gesprächen

Wien (IRNA) - Obwohl die Verhandlungen zur Aufhebung der Sanktionen in Wien an einem kritischen Punkt angelangt sind, beharren Großbritannien und Frankreich weiterhin auf nicht konstruktiven Positionen, die eine endgültige Einigung zu erreichen drohen.

Das iranische Verhandlungsteam in Wien besteht darauf, dass die Beendigung des Falls der politischen Vorwürfe der Internationalen Atomenergiebehörde gegen den Iran eine endgültige Einigung erfordert.

„Es ist nicht akzeptabel, dass wir das strenge Überprüfungssystem der Internationalen Atomenergiebehörde akzeptieren und einige unserer Themen gleichzeitig auf der Tagesordnung des IAEO-Gouverneursrates stehen“, erklärte der iranische Außenminister Hossein Amir Abdollahian.

Das Beharren der iranischen Seite darauf, den Fall mit der Internationalen Atomenergiebehörde abzuschließen, deutet auch darauf hin, dass die westliche Seite die Umsetzung eines möglichen Abkommens nicht erneut als Geisel nehmen wird.

Die Berichte weisen jedoch darauf hin, dass Frankreich im angeblichen Fall der IAEO gegen den Iran eine negative Rolle gespielt hat.

„Wenn der Westen in Wien unter diesen heiklen Umständen nicht realistisch agiert, trägt er mit Sicherheit die Verantwortung für ein mögliches Scheitern der Verhandlungen“, betonte Hossein Amir Abdollahian.

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