11.02.2022, 14:17
Journalist ID: 1787
News Code: 84647648
T T
0 Persons
Raisi: Wir hoffen niemals auf Wien und New York

Teheran (IRNA) - Der iranische Ppräsident betonte, dass die Islamische Republik noch an der Parole „weder Ost noch West“ der Menschen festhalte und nie auf Wien und New York hoffe.

Ayatollah Seyyed Ebrahim Raisi gratulierte der iranischen Nation und allen freien Menschen der Welt zum Jahrestag des Sieges der glorreichen Islamischen Revolution am Freitag nach dem 22. Bahman-Marsch in einer Rede vor den Freitagsgebetspredigten dieser Woche im Großen Imam Khomeini-Gebetshalle von Teheran.

Ayatollah Raisi erklärte: Der Sieg der Islamischen Revolution markierte eine Zivilisation im Namen des Islam und im Namen der Republik, die eine neue Zivilisation angesichts der Zivilisationen war, die die Polarisierungen der Welt bildeten.

Er fuhr fort: 'Die Slogans der islamischen Revolution sind Slogans, die mit der Natur aller Menschen zusammenhängen und universell sind und jeder mag es. Wovon die Islamische Revolution schreit, ist Freiheit, Moral, Vernunft, Gerechtigkeit, Unabhängigkeit, nationale Würde, Brüderlichkeit, die Leugnung von Herrschaft und Unterdrückung.'

Ihm zufolge wenn damals ‚Unabhängigkeit, Freiheit‘ geschrien wurde, sollte dieser Slogan heute betont werden, und wenn damals ‚weder Ost noch West, Islamische Republik‘ geschrien wurde, sollte dieser Slogan auch heute noch so bleiben.

Er betonte: Werte sind im islamischen System immer fixiert und ändern sich nicht. Die Menschen betonten diese Werte. Iraner auf der ganzen Welt sind stolz auf diese Revolution.

Der Präsident nannte die Botschaft von 22. Bahman 'eine Hoffnung für die Menschen im Iran und alle Unterdrückten und Benachteiligten auf der ganzen Welt' und 'Verzweiflung der Unterdrücker und Tyrannen in der Welt'.

Er sagte: 'Gerechtigkeit ist der Dreh- und Angelpunkt der Regierungsarbeit, und heute gilt die Rechtspflege als die zentralste Veränderungsaufgabe dieser Regierung.

Raisi nannte die Politik der 13. Regierung in den Außenbeziehungen eine ausgewogene Politik und sagte: 'Unsere Beziehungen in der Außenpolitik sind ausgewogen.'

'Unsere Hoffnung liegt auf Gott und den lieben Menschen in Khuzestan, Khorasan und Aserbaidschan; Wir hoffen auf den Osten, Westen, Norden und Süden des Landes, und wir hoffen niemals auf Wien und New York.', betonte er.

Ähnliche Nachrichten

Your Comment

You are replying to: .
captcha