17.01.2022, 12:00
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„Washington muss über die verbleibenden Fragen entscheiden“

Teheran (IRNA) – Der Sprecher des iranischen Außenministeriums erklärte, bei den Wiener Gesprächen seien viele Tabellen und Tabellenspalten vorbereitet worden, und betonte: „Was bleibt, sind wichtige Fragen und konkrete politische Entscheidungen, und Washington muss seine Entscheidung treffen und bekannt geben.“

„Die Delegationen führten in den vergangenen Tagen intensive Gespräche in Wien und kehrten nach Teheran zurück. Der Schwerpunkt der Sitzungen lag auf vier Fällen, wobei die Expertentreffen in Wien während dieser Zeit nicht unterbrochen wurden“, sagte Saeid Khatibzadeh auf einer Pressekonferenz am Montag.

„Wenn das passiert, werden wir uns auf eine gute und zuverlässige Vereinbarung zubewegen“, fügte er hinzu.

„Ich fordere den Außenminister dringend auf, alle Anstrengungen zu unternehmen, wenn überhaupt, die Initiative zu ergreifen, um diesen Plan A zu verwirklichen“, betonte er.

„Der Plan B ist für kein Land attraktiv. Herr Blinken weiß besser als jeder andere, dass jedes Land einen Plan B für sich hat und dass Plan B der Islamischen Republik Iran für sie möglicherweise nicht sehr attraktiv ist“, erklärte Khatibzadeh.

„Wir erleben heute immer noch den gleichen Irrweg, und solange sich ihr Verhalten nicht ändert, können wir nicht wirklich sagen, dass wir einen Punkt erreicht haben, an dem eine dauerhafte und verlässliche Einigung vorliegt“, fuhr er fort.

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