Die Ermordung iranischer Nuklearwissenschaftler ist ein Beispiel für Staatsterrorismus

Teheran (IRNA) - Heute ist der zwölfte Jahrestag des Märtyrertods von Masoud Ali Mohammadi, einem der führenden iranischen Nuklearwissenschaftler, der sich für die Förderung des friedlichen nuklearen Wissens des Iran einsetzte.

Der Märtyrer Ali Mohammadi starb am 12. Januar 2010 in Teheran, als er versuchte, sein Auto anzuzünden, durch eine an einem Auto befestigte Bombe.

Biographie des Märtyrers Ali Mohammadi

Der Märtyrer Ali Mohammadi wurde 1962 in einem der Dörfer der Stadt Izeh in Khuzestan geboren. Seine Hauptspezialitäten waren Elementarteilchen, hohe Energien und Kosmologie.

Das Verbot der friedlichen Nutzung der Kernenergie und die gezielte Ermordung iranischer Wissenschaftler durch Angehörige des zionistischen Regimes in Israel verletzt das Recht auf Entwicklung und Selbstbestimmung eines Landes und verstößt gegen Menschenrechte.

Das Recht auf Leben ist eines der Grundrechte jedes Einzelnen. Alle Regierungen sind verpflichtet, diese Regeln zu jeder Zeit und an jedem Ort zu respektieren. Dieses wichtige Thema wurde in den letzten Jahren vom zionistischen Regime in Bezug auf die Bürger verschiedener Länder immer ignoriert.

Einige Länder messen ihren Nuklearwissenschaftlern eine besondere Bedeutung bei, weil sie die friedliche Nutzung der Kernenergie für eine nachhaltige Entwicklung ermöglichen.

Der Versuch des Iran, sich auf seine eigenen Nuklearwissenschaftler zu verlassen, hat eine solide völkerrechtliche Grundlage.

Die Ermordung von 7.000 Märtyrern durch eine Terrororganisation sowie die staatlichen und nichtstaatlichen Morde an Nuklearwissenschaftlern der Islamischen Republik Iran sind Beispiele für Völkerrechtsverletzungen und ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Die Islamische Republik Iran wird diese Verbrechen nicht ungestraft lassen.

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