Das Verbrechen der Ermordung von Nuklearwissenschaftlern wird nicht ungestraft bleiben

Teheran (IRNA) - In Bezug auf den zehnten Jahrestag des Martyriums von Dr. Ahmadi Roshan sagte der stellvertretende Stabschef für internationale Angelegenheiten der Justiz und Sekretär des Hauptquartiers für Menschenrechte der Islamischen Republik Iran: „Das Verbrechen der Ermordung von Nuklearwissenschaftlern als eines der Beispiele der schwerwiegenden Menschenrechtsverletzungen nicht ungestraft bleiben.“

„Heute jährt sich der zehnte Jahrestag des Märtyrertods eines der Helden meines Landes, des Märtyrers Dr. Mostafa Ahmadi Roshan, eines Wissenschaftlers, der sich unermüdlich für die Förderung des friedlichen Nuklearwissens einsetzte“, schrieb Kazem Gharibabadi auf seinem Twitter-Account.

„Das Verbrechen der Ermordung von Nuklearwissenschaftlern als Beispiel für eine Verletzung der Menschenrechte wird nicht ungestraft bleiben“, fügte er hinzu..

Der Märtyrer Mostafa Ahmadi Roshan wurde 1979 in der Stadt Hamadan geboren.

Dieser ehrenvolle Märtyrer wurde am 11. Januar 2012 auf dem Weg zur Arbeit in der Shahid Gol Nabi Street, vor der Fakultät für Kommunikationswissenschaften der Allameh Tabatabaie University, gemartert und ermordet.

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