Neue Akteure in den Wiener Verhandlungen; Anzeichen für Fortschritte bei der Aufhebung der Sanktionen

Wien (IRNA) - Aufeinanderfolgende Treffen zwischen den Delegationen der JCPOA-Teilnehmer und die Anwesenheit neuer Akteure weisen auf mögliche Fortschritte bei den Verhandlungen über die Aufhebung der Sanktionen in Wien hin.

Die Gespräche wurden gestern, Dienstag, mit bilateralen und multilateralen Treffen zwischen den an den Gesprächen teilnehmenden Delegationen fortgesetzt.

Der iranische Chefunterhändler hat sich am Montag in den ersten intensiven diplomatischen Konsultationen im Rahmen der zweiten Phase der achten Verhandlungsrunde zur Aufhebung der Sanktionen in Wien mit dem stellvertretenden Generalsekretär des Auswärtigen Dienstes der Europäischen Union, Enrique Mora, getroffen.

Anschließend traf Bagheri mit Vertretern der drei europäischen Mitgliedsstaaten des JCPOA zusammen, die insgesamt etwa zwei Stunden dauerten.

Die Gespräche dauerten etwa fünf Stunden, und die Delegationen verließen das Coburg-Hotel, ohne den Reportern die Einzelheiten der Gespräche mitzuteilen.

Mikhail Ulyanov twitterte, er habe sich mit dem iranischen Chefunterhändler getroffen.

Er bemerkte, dass beide Seiten ungelöste Fragen besprochen hätten, die während der Wiener Gespräche gelöst werden sollten.

Die beiden Seiten tauschten sich über die jüngsten Entwicklungen bei den Wiener Gesprächen und die Möglichkeit einer weiteren Fortführung der Gespräche aus.

Die achte Wiener Gesprächsrunde hat am vergangenen Montag begonnen und scheint nun in eine kritische Phase eingetreten zu sein.

Die westlichen Parteien spielen weiterhin die Rolle, dem Iran die Schuld zu geben, und bestehen darauf, gefälschte Fristen zu setzen, dass bis zur Wiederbelebung der Abkommen von 1394 nicht mehr viel Zeit bleibt.

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