07.12.2021, 18:07
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Iran kritisiert das Vorgehen der USA gegen die Sicherheit im Seeverkehr

Teheran (IRNA) – Der Generaldirektor der Hafen- und Seeschifffahrtsorganisation kritisiert die Fortsetzung unfairer und restriktiver Maßnahmen der US-Regierung gegen die iranische Schifffahrtsindustrie, und betonte: „Der Iran verurteilt Aktionen, die die Sicherheit des Seeverkehrs gefährden.“

Ali Akbar Safaei sagte auf der 32. Sitzung der Versammlung der International Maritime Organization (IMO), die online abgehalten wurde: „Die Gründung der International Maritime Organization basiert auf der Zusammenarbeit ihrer Mitgliedsstaaten mit dem Ziel, die maritime Sicherheit zu wahren, die Meeresumwelt zu erhalten und die Effizienz der Schifffahrt zu steigern.“

„Wir erleben auch die Fortsetzung einer Reihe unfairer und restriktiver Maßnahmen eines der IMO-Mitgliedstaaten, nämlich der Regierung der Vereinigten Staaten, gegen die iranische Schifffahrtsindustrie“, erklärte er.

„Wir fordern die Mitgliedstaaten auf, auf die negativen Auswirkungen und Folgen dieses Themas zu achten und die Regierung gegenüber der internationalen Seeschifffahrtsgemeinschaft zur Rechenschaft zu ziehen und von diesen Maßnahmen abzusehen“, betonte er.
„Während des Ausbruchs des Corona-Virus haben die wertvollen und engagierten Bemühungen der Seeleute dafür gesorgt, dass der Welthandel nie aufhörte“, fügte er hinzu.

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