07.12.2021, 10:59
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Die Kulturgüter unterliegen keinen einseitigen Zwangsmaßnahmen

New York (IRNA) - Majid Takht-e Ravanchi, iranischer Botschafter und ständiger Vertreter bei den Vereinten Nationen, sagte bei einem Treffen zur Annahme einer Resolution über die Rückgabe von Kulturgut an die Herkunftsländer: „Die Islamische Republik Iran ist der Ansicht, dass Kulturgüter, die das gemeinsame Erbe der Menschheit sind, keinen

„Die Islamische Republik Iran zeigte sich auch zufrieden mit dem Vorschlag der iranischen Delegation bei den Vereinten Nationen in einer von der Versammlung angenommenen Resolution, die Finanzierung des Terrorismus durch den Schmuggel von Kulturgut zu verhindern, und die Notwendigkeit der Rückgabe von Kulturgut an die Herkunftsländer“, erklärte Majid Takht-e Ravanchi.

Der iranische Botschafter warnte die internationale Gemeinschaft auch vor illegalen Ausgrabungen des zionistischen Regimes in der Al-Aqsa-Moschee.

„Die Fortsetzung dieses Prozesses, der zur Zerstörung der Al-Aqsa-Moschee führen wird, wird den internationalen Frieden und die Sicherheit bedrohen“, fügte er hinzu.

Er kündigte zudem die Bereitschaft des Iran an, zusammenzuarbeiten, um die Relikte der iranischen Zivilisation in den Nachbarländern zu erhalten und zu pflegen.

Der Beschluss zur Rückgabe von Kulturgut an die Herkunftsländer wurde bei der Sitzung am Montag angenommen.

Etwa 100 Länder, darunter die Islamische Republik Iran, sind Gründer dieser Resolution.

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