30.11.2021, 10:01
Journalist ID: 2387
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Raisi und Macron diskutieren telefonisch über JCPOA

Teheran (IRNA) - Die Präsidenten der Islamischen Republik Iran und Frankreichs telefonierten am Montagabend über das Atomabkommen und die Sitzung der 4+1-Gruppe und der Europäische Union.

Ebrahim Raisi und Emmanuel Macron diskutierten die bilateralen Fragen zwischen der Islamischen Republik Iran und Frankreich sowie die laufenden Atomgespräche zwischen dem Iran und dem Westen in Wien.

Emmanuel Macron hat in diesem Telefongespräch über den gemeinsamen Kampf gegen das Coronavirus, regionale Zusammenarbeit und Atomgespräche gesprochen.

In diesem Telefongespräch rief der französische Präsident zu einer gemeinsamen Zusammenarbeit im Kampf gegen das neuartige Coronavirus auf, die vom iranischen Präsidenten begrüßt wurde.

„Der Iran hat seine JCPOA-Verpflichtungen immer eingehalten, und die Internationale Atomenergiebehörde hat die Verpflichtung des Iran wiederholt bekräftigt“, erklärte Seyyed Ebrahim Raisi.

In Bezug auf den Beginn der Verhandlungen über die Aufhebung der Sanktionen sagte der Präsident: „Die Entsendung eines umfassenden Verhandlungsteams zeigt den ernsthaften Willen des Iran bei diesen Verhandlungen.“

„Die aktuelle Situation ist darauf zurückzuführen, dass Amerikaner und Europäer ihren JCPOA-Verpflichtungen nicht nachkommen“, fügte er hinzu.

„Wir betrachten JCPOA als unsere gemeinsame Verantwortung, und ich habe immer versucht, alle Parteien zum Atomabkommen zurückzubringen“, erklärte Emmanuel Macron.

„Ich habe diesbezüglich auch Gespräche mit dem Präsidenten der Vereinigten Staaten geführt, und wir sind entschlossen, die Verhandlungen bis zu einem Ergebnis fortzusetzen“, betonte er.

„Frankreich will die Gespräche mit dem Iran fortsetzen, um Fortschritte bei der Lösung der Probleme zu erzielen“, stellte er fest.

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