27.10.2021, 18:29
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Iran: Behauptungen des UN-Sonderberichterstatters sind voreingenommen und wertlos

Teheran (IRNA) - Der Sprecher des iranischen Außenministeriums bezeichnete den Bericht des UN-Sonderberichterstatters als selektiv und politisch motiviert und verurteilte dessen unbegründeten Vorwürfe.

Saeed Khatibzadeh reagierte auf den absichtlichen und konfrontativen Bericht des Sonderberichterstatters über die Menschenrechtslage in der Islamischen Republik Iran, der auf der 76. Sitzung der UN-Generalversammlung vorgelegt wurde.

Er bewertete den Bericht als selektiv und politisch motiviert und wies die lächerlichen und wertlosen Anschuldigungen zurück und verurteilte sie.

Der Sprecher des Außenministeriums betonte, dass der Bericht unter Verstoß gegen die Grundsätze und Kriterien der 'Regeln für die Arbeit von Reportern' erstellt worden sei, darunter 'die Notwendigkeit, Fakten durch objektive und zuverlässige Informationen aus glaubwürdigen Quellen zu erhalten'.

Er fügte hinzu: 'Dieser Bericht kann in keiner Weise eine wahrheitsgetreue und genaue Einschätzung der Menschenrechtslage im Iran liefern.'

Unter Hinweis auf die ständigen Feindseligkeiten und haltlosen Anschuldigungen des Sonderberichterstatters betonte Khatibzadeh: 'Es hat die Glaubwürdigkeit seiner Berichte vollständig beschädigt und sie zu einer politischen Erklärung von Terrorgruppen und Gegnern der Islamischen Republik Iran gemacht.'

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