'Konstruktive Interaktion, umfassende Kooperation'; Schwerpunkt der Iran-Österreich-Handelskonferenz

Teheran (IRNA) - Am 18. und 19. Oktober fand in Wien die Handelskonferenz der Islamischen Republik Iran und Österreich mit einer Vielzahl von Geschäftsleuten, Wirtschaftsaktivisten und Vertretern beider Länder statt, bei der ein konstruktiver Umgang und eine umfassende Zusammenarbeit im Vordergrund standen.

Mitglieder des Handelsausschusses der Gemeinsamen Handelskammer Iran-Österreich unter dem Vorsitz von Nariman Sadri, stellvertretender Vorstandsvorsitzender, Michael Otter, Leiter der Außenwirtschaftsabteilung der Wirtschaftskammer, und Grubmeier, Wirtschaftsberater der Österreichischen Botschaft in Teheran haben in diesem Treffen eine Rede gehalten.

Zu Beginn der Konferenz verlas der Ökonom der Iranischen Botschaft in Wien die Botschaft des Botschafters der Islamischen Republik Iran. In dieser Botschaft kündigte er unter Hinweis auf die langjährigen Handelsbeziehungen und einer positiven Atmosphäre die Bereitschaft der Botschaft zu einem konstruktiven Austausch und einer umfassenden Zusammenarbeit mit der Kammer und zur Erreichung gemeinsamer Ziele an.

Der Botschafter des Iran erinnerte auch daran, dass die Islamische Republik, insbesondere während der Präsidentschaft von Ayatollah Raisi, mit einem doppelten Fokus und Schwerpunkt auf Wirtschaftsdiplomatie entschlossen ist, die Handelskooperation zu verstärken und fortzusetzen.

Im Anschluss an das Treffen erläuterten im Iran tätige österreichisch-europäische Unternehmen ihre Geschäftsaktivitäten im Iran, insbesondere in der Zeit nach dem Atomabkommen und nach den bedrückenden US-Sanktionen im Jahr 2018 bisher.

Die genannten Unternehmen erwähnten die iranische Gesellschaft als fortschrittlich, gut durchdacht, jung, gebildet und bereit, mit der internationalen Gemeinschaft in allen Bereichen des sozialen, wissenschaftlichen, technologischen, innovativen und kulturellen Bereichs zusammenzuarbeiten.

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