18.10.2021, 22:59
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Reisi: Mehr als 70 % der Iraner haben die erste Dosis des Corona-Impfstoffs erhalten

Teheran (IRNA) - Der Präsident des Iran sagte, dass Mehr als 70 % der Iraner die erste Dosis des Corona-Impfstoffs erhalten haben und bevor der Winter kommt, werden sie mit der zweiten Dosis geimpft.

Ayatollah Seyyed Ebrahim Raisi gratulierte am Montagabend in einer Live-Fernsehsendung der Geburt des Heiligen Propheten des Islam und Imam Sadegh (AS) und der Woche der Einheit an alle Menschen im Iran und die Muslime und die freien Menschen der Welt.

'Wir haben zu Beginn der Regierung angekündigt, dass unsere Priorität die öffentliche Impfung ist', sagte er über das jüngste Impfverfahren und die Maßnahmen der Regierung zur Verhinderung der sechsten Corona-Welle.

Raisi fuhr fort: 'Heute, nach kurzer Zeit, erleben wir, dass mehr als 70% der Iraner ersten Dosis von Corona erhalten haben und ich hoffe, dass wir die zweite Dosis geimpft sehen, bevor die Wintersaison begint.'

Reisi nannte den zweiten Schritt die Frage des Budgets 1401 und betonte: 'Das Budget 1401 sollte ohne Defizit und real abgeschlossen werden, wenn wir das reale Budget schließen, ist es gut.'

Zu den Atomgesprächen und ob diese in dieser Regierung weitergeführt werden oder nicht, sagte der Präsident: 'Wir verfolgen die Gespräche, aber wir werden den Tisch und den Markt nicht an JCPOA binden. Wir werden den Verhandlungstisch nie verlassen.'

Er fügte hinzu: 'Wir meinen es mit den ergebnisorientierten Verhandlungen ernst und es sollte auf der anderen Seite ein Zeichen geben, dass wir es ernst meinen mit der Aufhebung der Sanktionen und dass diese unterdrückenden Sanktionen aufgehoben werden sollten.'

'Durch eine dauerhafte Mitgliedschaft in Shanghai haben wir die Kommunikation oder die wirtschaftliche Infrastruktur der Region aufgebaut. Das Außenministerium ist offiziell zuständig, weil es Dokumente gibt, die unterschrieben werden müssen und es Zeit braucht.', sagte er.

Seiner Meinung nach sollten verschiedene Wirtschaftssektoren für die Beziehungen zu den Shanghaier Mitgliedern aktiviert werden, und vor allem könnten die Exporte des Iran verdoppelt werden. Derzeit ist die Rolle des Iran im regionalen Handel nicht angemessen, und die Situation muss sich ändern.

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