Vertrag über den Kauf militärischer Ausrüstung aus Russland wird weiterverfolgt

Teheran (IRNA) - Zu den Verträgen über den Kauf von Kampfjets, Trainingsjets und Kampfhubschraubern aus Russland sagte der Generalstabschef der Streitkräfte des Iran: 'Diese Abkommen wurden nach der Aufhebung des Waffenembargos gegen den Iran geschlossen, und während dieser Reise werden wir ihre Umsetzung besprechen.'

Generalmajor Mohammad Bagheri, der Moskau besuchte, traf am Montag in der Botschaft der Islamischen Republik Iran in Moskau mit Experten und Managern iranischer Institutionen zusammen, um den Kampf gegen den Terrorismus zu beschreiben und zu erläutern.

'Wir brauchen einen  Roadmap, um starke Verbindungen zu Ländern zu haben, insbesondere zu Russland und anderen Nachbarländern', sagte er.

Er sagte: 'Aufgrund der unterschiedlichen Kapazitäten der Zusammenarbeit mit Russland in der militärisch-verteidigungspolitischen Dimension werden die bilateralen Beziehungen und die Zusammenarbeit in diesen Bereichen zunehmen.'

Zu den Verträgen über den Kauf von Kampfjets, Trainingsjets und Kampfhubschraubern aus Russland sagte der Stabschef der Streitkräfte der Islamischen Republik Iran: 'Diese Verträge wurden nach Aufhebung des Waffenembargos gegen den Iran geschlossen und wir werden die Umsetzung während dieser Reise besprechen.'

In einem anderen Teil seiner Rede sagte Bagheri: 'Aufgrund der internationalen Lage und insbesondere der besonderen Auffassung des Präsidenten Russlands, die Beziehungen zur Islamischen Republik Iran zu stärken, besteht die Möglichkeit, diese Beziehungen noch weiter auszubauen.'

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