Amir Abdollahian betont die Notwendigkeit, das 25-jährige Kooperationsabkommen mit China umzusetzen

Teheran (IRNA) - In einem Telefongespräch mit seinem chinesischen Amtskollegen betonte der iranische Außenminister Hossein Amir Abdollahian die Notwendigkeit, das 25-jährige Kooperationsabkommen umzusetzen.

Er lobte Chinas wertvolle Unterstützung bei der Bereitstellung des von unserem Land benötigten Impfstoffs und diskutierte mit seinem chinesischen Amtskollegen über den aktuellen Stand des Atomabkommens.

Die Außenminister der Islamischen Republik Iran und der Volksrepublik China diskutierten in einem Telefongespräch den aktuellen Stand der bilateralen Beziehungen sowie regionale und internationale Entwicklungen.

In diesem Telefonat betonte Wang Yi Pekings Position zur Notwendigkeit einer vollständigen Rückkehr aller Parteien zu den Verpflichtungen im Rahmen des Atomabkommens und lobte die diesbezüglichen Positionen der Islamischen Republik Iran.

Er betonte, dass er seinen Kollegen den Auftrag gegeben habe, diesbezüglich enge Konsultationen zwischen den beiden Ländern in Kontakt mit ihren Amtskollegen im Außenministerium der Islamischen Republik Iran fortzusetzen.

Er bekräftigte Pekings Zusage, weiterhin mit Teheran zusammenzuarbeiten, um das Coronavirus einzudämmen und den benötigten Impfstoff so viel bereitzustellen, wie Teheran verlangt.

Amir Abdollahian betonte die Notwendigkeit einer wirksamen und vollständigen Aufhebung der einseitigen und rechtswidrigen Sanktionen des US-Regimes und kritisierte die Untätigkeit der drei europäischen Länder.

„Die Gespräche haben in eine positive und konstruktive Richtung begonnen, was von beiden Seiten am Ende der gestrigen Gespräche bestätigt wurde, so dass vereinbart wurde, die Gespräche in Brüssel für die nächsten zwei Wochen auf gleichem Niveau fortzusetzen“, stellte er fest.

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