10.10.2021, 18:23
Journalist ID: 1787
News Code: 84499645
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Irans Gesundheitsministerium ist bereit, den Bombenopfern von Kundus zu helfen

Teheran (IRNA) - Der iranische Gesundheitsminister Bahram Eynollahi kündigte am Sonntag in einer Mitteilung an, dass er bereit sei, Hilfe für die bei dem Terroranschlag auf die schiitische Moschee im afghanischen Kundus Verletzten zu leisten.

Eynollahi verurteilte den Terroranschlag in der schiitischen Moschee in der afghanischen Provinz Kunduz und drückte den Familien der Opfer ihr Mitgefühl aus.

Er forderte internationale Organisationen und die afghanische Regierung auf, das Thema zu untersuchen und die Probleme der betroffenen Menschen anzugehen.

Laut ihm ist das Gesundheitsministerium der Islamischen Republik Iran bereit, den Verletzten bei Bedarf über die iranische Rothalbmondgesellschaft und andere medizinische Dienstleister medizinische Hilfe zu leisten.

Ein Selbstmordattentäter des IS hat am Freitag schiitische Gläubigen in einer Moschee in der Provinz Kunduz angegriffen, 150 Menschen getötet und mindestens 200 weitere verletzt.

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