Die Durchführung von Übungen an den nordwestlichen Grenzen ist eine Frage der Souveränität

Teheran (IRNA) – Der Sprecher des iranischen Außenministeriums sagte, die Übunge an den nordwestlichen Grenzen sei eine Frage der Souveränität, die darauf abziele, Frieden und Stabilität in der gesamten Region aufrechtzuerhalten.

„Die Islamische Republik wird die Präsenz des zionistischen Regimes in der Nähe ihrer Grenzen nicht tolerieren und alle Maßnahmen ergreifen, die sie für ihre Sicherheit für notwendig hält“, erklärte Saeid Khatibzadeh.

„Obwohl es gute und respektvolle Beziehungen zwischen den beiden Ländern gibt und die üblichen Kommunikationskanäle zwischen den beiden Seiten auf höchstem Niveau sind, ist es überraschend, dies auf diese Weise auszudrücken“, fügte er hinzu.

„In dieser und anderen damit zusammenhängenden Angelegenheiten fanden während des Treffens der beiden Außenminister am Rande der jüngsten Sitzung der UN-Vollversammlung in New York ernsthafte und eingehende Konsultationen statt, und es wurde vereinbart, diese Gespräche fortzusetzen“, betonte Khatibzadeh.

„Die Islamische Republik Iran hat sich stets gegen jede Besetzung des Territoriums ausgesprochen und die Notwendigkeit betont, die territoriale Integrität der Länder und international anerkannte Grenzen zu respektieren“, stellte er fest.

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