21.09.2021, 11:24
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Amir Abdollahian trifft sich mit dem Hohen Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen

New York (IRNA) – Der iranische Außenminister Hossein Amir Abdollahian betonte bei einem Treffen mit dem Hohen Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen die Notwendigkeit, dass internationale Organisationen ihre Verantwortung für die humanitäre Lage in Afghanistan aktiver wahrnehmen, um eine weitere Vertreibung der afghanischen Bevölkerung zu verhindern.

Hossein Amir Abdollahian und Filippo Grandi betonten die Bedeutung einer Ausweitung der Konsultationen zwischen dem UNHCR und der Islamischen Republik Iran und überprüften die verschiedenen Dimensionen der Beziehungen zwischen den beiden Ländern.

Amir Abdollahian betonte die Notwendigkeit, die humanitäre Lage in Afghanistan zu verbessern, und sagte: „Leider erleben wir die Vertreibung des afghanischen Volkes innerhalb dieses Landes und auch ihren Zustrom in die Nachbarländer.“

„Die Islamische Republik Iran beherbergt seit vier Jahrzehnten 4 Millionen afghanische Brüder und Schwestern und hat in all diesen Jahren versucht, trotz der Sanktionen und der Ausbreitung des Coronavirus ein guter Gastgeber zu sein“, betonte er.

Filippo Grandi lobte auch die Islamische Republik Iran für ihre großzügige Aufnahme afghanischer Flüchtlinge und erläuterte die aktuelle Lage und die Menschenrechtsherausforderungen in Afghanistan.

Er betonte das Engagement der Institution für die Lage der Flüchtlinge, auch in Afghanistan.

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