Iran und Österreich betonen den Ausbau der Zusammenarbeit in Bereichen Justiz und Menschenrechte

Teheran (IRNA) - Das Mitglied der Niederösterreichischen Landesregierung und stellvertretender Sekretär des Iranischen Hohen Rates für Menschenrechte betonten den Ausbau der bilateralen Zusammenarbeit in Justiz- und Menschenrechtsfragen sowie den Informations- und Erfahrungsaustausch zwischen den beiden Ländern.

Martin Eichtinger verwies auf die 700-jährige Beziehung zwischen den beiden Ländern, und betonte, dass Teheran und Wien seit 150 Jahren offizielle politische Verbindungen geknüpft haben und seit über 60 Jahren konstante kulturelle Beziehungen unterhalten.

Er hielt die Beziehungen zwischen den beiden Ländern für 700 Jahre alt und bezeichnete sie als sehr wertvoll.

Er äußerte auch die Hoffnung, dass die politischen und wirtschaftlichen Beziehungen, die justizielle und rechtliche Zusammenarbeit, der Austausch von Fachdelegationen und die kulturelle Zusammenarbeit in der nächsten Regierung im Iran fortgesetzt werden, und bezog sich auf den Amtsantritt des gewählten Präsidenten Ebrahim Raeisi in der nächsten Woche.

Majid Tafreshi dankte Österreich für seine starke Entschlossenheit, die bilateralen Beziehungen zum Iran auszubauen, und verwies auf die guten Beziehungen zwischen den beiden Ländern in den vier Jahrzehnten nach der Islamischen Revolution 1979.

Er sagte, dass die Annahme einer überlegenen Position den internationalen Beziehungen in der heutigen Welt nicht helfen würde.

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