06.07.2021, 14:06
Journalist ID: 2387
News Code: 84395112
1 Persons
„Wir freuen uns, den Urmia-See wiederzubeleben”

Täbriz (IRNA) - Der japanische Botschafter im Iran sagte: „Es wurden gute Maßnahmen ergriffen, um den Urmia-See wiederzubeleben, und wir freuen uns darüber.“

Ikawa Kazutoshi machte diese Bemerkungen während eines Treffens mit dem stellvertretenden Gouverneur von Ost-Aserbaidschan für die Koordinierung ziviler Angelegenheiten, Javad Rahmati, auf seiner zweiten Reise nach Täbris.

„Bei dieser Gelegenheit bin ich mit dem Team des Entwicklungsprogramms der Vereinten Nationen (UNDP) gereist, um die Umsetzung der gemeinsamen Ausführungspläne für die Wiederbelebung des Urmia-Sees zu überprüfen“, fügte er hinzu.

Er betonte, dass die Japan International Cooperation Agency (JICA) auch mit der Regierung der Islamischen Republik Iran zusammenarbeite.

„Wir hoffen, in Zukunft mit der Solidarität und Kooperation der geschäftsführenden Partner weitere Schritte unternehmen zu können“, sagte er und stellte fest, dass der Urmia-See den Bewohnern der Region neue Möglichkeiten und Ressourcen gebracht habe.

Der Botschafter betonte, dass die Region Ost-Aserbaidschan ein viel versprechendes touristisches Potenzial habe: „Wir sind sehr daran interessiert, die touristischen Beziehungen mit dieser Provinz auszubauen.“

Javad Rahmati äußerte seinerseits seine Hoffnung, dass Ost-Aserbaidschan und Japan ihre Zusammenarbeit insbesondere im wirtschaftlichen Bereich ausbauen werden.

„Die Provinz hat enge wirtschaftliche Beziehungen mit der Republik Aserbaidschan, Armenien und der Türkei, und unsere Produkte werden in viele Länder der Welt exportiert“, fügte er hinzu.

In Bezug auf den Vorschlag des japanischen Botschafters, die Beziehungen im Tourismusbereich zu stärken, betonte er: „Ost-Aserbaidschan hat ein großes touristisches Potenzial in Bezug auf Geschichte und Natur, und wir begrüßen Ihren Vorschlag.“

Your Comment

You are replying to: .
captcha