Mit dem Regierungswechsel im Iran wird sich die Position zu JCPOA des Landes nicht ändern

Teheran (IRNA) - Der Sprecher des iranischen Außenministeriums betonte, dass Irans Position zum JCPOA und zur Aufhebung von Sanktionen zu den prinzipiellen Positionen des Landes gehöre.

„Mit dem Regierungswechsel wird sich die Position des Iran zu Borjam nicht ändern, und wenn eine Einigung erzielt wird, wird die Regierung von Herrn Raeisi dem Atomabkommen treu bleiben“, erklärte Saeid Khatibzadeh am Dienstag gegenüber Reportern.

„Entgegen dem Ansatz einiger anderer Parteien war die Einhaltung der gegebenen Zusagen und Versprechen seit jeher ein Grundsatz der Islamischen Republik Iran“, betonte er.

„Die Fortschritte bei den Wiener Gesprächen sind eine Tatsache, die alle Gesprächspartner anerkennen. Es gibt jedoch immer noch wichtige Fragen, die hauptsächlich von anderen Parteien, insbesondere den Vereinigten Staaten, entschieden werden müssen. Tatsächlich hängt der Abschluss der Vereinigung zur Wiederbelebung des JCPOA vom politischen Willen der anderen Parteien ab, ihrerseits harte Entscheidungen zu treffen“, fügte er hinzu.

„Die Delegation der Islamischen Republik Iran versucht, die Verhandlungen so schnell wie möglich abzuschließen und die grausamen Sanktionen gegen das iranische Volk aufzuheben. Wie schon oft gesagt wurde, haben wir es nicht eilig, eine Einigung zu erzielen”, stellte Khatibzadeh fest.

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