Die Verantwortung für Entführung iranischer Diplomaten liegt beim zionistischen Regime

Teheran (IRNA) - Das iranische Außenministerium betonte: „Angesichts der Besetzung des Libanon durch das zionistische Regime im Jahr 1982 liegt die politische und rechtliche Verantwortung für die Entführung iranischer Diplomaten beim zionistischen Regime und seinen terroristischen Unterstützern.“

39 Jahre sind vergangen, seit vier iranische Diplomaten verschwunden sind, die 1982 am Barbara-Kontrollpunkt im Nordlibanon entführt wurden.

Am 4. Juli 1982 wurden der Geschäftsträger der Islamischen Republik Libanon, Mohsen Mousavi, der Militärattache Ahmad Motavaselian, ein Mitarbeiter in der Botschaft Taqi Rastegar-Mogaddam und der IRNA-Fotojournalist Kazem Akhavan an einem Barbara-Kontrollpunkt im Nordlibanon entführt.

„Jetzt, am 39. Jahrestag dieses Verbrechens, das von den mit dem zionistischen Regime verbundenen terroristischen Elementen begangen wurde, hoffen die Familien dieser Iraner, die viel Schmerz und Leid ertragen haben, immer noch auf die Freiheit und die Rückkehr ihrer Lieben“, gab das iranische Außenministerium in einer Erklärung bekannt.

„Die Islamische Republik Iran hat wiederholt erklärt, es gibt Beweise dafür, dass die iranischen Diplomaten nach ihrer rechtswidrigen Inhaftierung in israelische Gefängnisse verlegt wurden“, hieß es in dieser Erklärung.

„Seit diesem terroristischen Vorfall hat die Islamische Republik Iran unter Berücksichtigung ihrer menschlichen, rechtlichen und politischen Dimensionen umfangreiche Maßnahmen ergriffen und die Verfolgung dieses Themas auf die Tagesordnung internationaler und regionaler Institutionen gesetzt“, kündigte das Außenministerium des Iran an.

„Das Außenministerium der Islamischen Republik Iran betont, dass die Verfolgung ihres Schicksals als eine seiner Prioritäten auf der Agenda der diplomatischen Beziehungen mit internationalen und regionalen Richtungen angesehen wird“, fügte das Außenministerium hinzu.

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