29.06.2021, 12:43
Journalist ID: 2387
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Die Islamische Republik Iran ist Opfer chemischer Waffen

Teheran (IRNA) - Der schreckliche chemische Angriff auf die Stadt Sardascht, der am 28. und 29. Juni 1987 durch Bombardieren des ehemaligen Baath-Regimes im Irak gestartet wurde, zählte diese Stadt zu den ersten Opfern von chemischen Waffen weltweit.

Mehr als 119 Menschen kamen bei den Angriffen in Sardasht ums leben. Die Veteranen des Angriffs erleiden immer noch an Atemproblem.

Dass die internationalen Organisationen und die Vereinten Nationen niemals die Verbrechen des Taathi-Regimes von Iran verurteilt, ist für das iranische Volk besonders in Sardasht sehr bitter als das Ereignis selbst.

Es sei darauf hingewiesen, dass der Iran während des auferlegten Krieges 252 Mal vom Baath-Regime im Irak chemisch angegriffen wurde, was zu etwa 100.000 chemisch verletzten Menschen führte, die noch immer unter ihren Folgen leiden.

Am schmerzlichsten war der Vorfall, der Berichten zufolge von den westlichen Medien und denen, die die Wiederherstellung der Menschenrechte und der Demokratie forderten, zum Schweigen gebracht wurde.

  Mehr als 1.400 Chemieunternehmen haben den Irak mit chemischer Ausrüstung unterstützt, die meisten von ihnen aus Deutschland und Großbritannien.

Die Islamische Republik Iran hat diese Fälle nach dem weit verbreiteten Einsatz von Chemiewaffen durch das Baath-Regime im Irak wiederholt den Vereinten Nationen gemeldet.

Auch der UN-Generalsekretär stimmte mit einer Expertendelegation nach sechs Tagen im Iran dem Einsatz von Chemiewaffen zu, was zur Verurteilung des Einsatzes von Chemiewaffen durch diese internationale Organisation führte.

Interessanterweise wurde der Name des Irak in diesem Bericht nicht erwähnt. Im Anschluss an diese Aktion versuchte der Iran, die Dimensionen dieser Tragödie aufzuzeigen, indem er die chemischen Verwundeten von Sardasht in verschiedene Länder schickte.

Die Islamische Republik Iran hat als eines der Hauptopfer chemischer Waffen auf der Grundlage religiöser und moralischer Standards und der tiefen und umfassenden Fatwa des Obersten Führers der Revolution den Einsatz chemischer und mikrobieller Waffen als illegal und gesetzeswidrig angesehen. Der Iran hat alle seine Kapazitäten auf den Verteidigungsbereich konzentriert, um Schwachstellen zu beseitigen und chemischen Bedrohungen entgegenzuwirken.

Heute sind diejenigen, die Saddam unterstützt haben, die neuen Unterstützer terroristischer Gruppen in Südwestasien geworden, die sie mit allen Arten verbotener und chemischer Waffen versorgen, um die unterdrückten Nationen Irak, Syrien, Jemen, Gaza usw. erneut die finsteren und bitteren Folgen der Aktionen der sogenannten amerikanischen und europäischen Regierungen zu erleben.

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