USA können nicht mehr mit der Gewaltsprache und Sanktionen mit dem iranischen Volk sprechen

Teheran (IRNA) - Simbabwes Ministerin für Information, Propaganda und öffentliche Medien betonte: "Die neue US-Regierung hat verstanden, dass sie mit dem iranischen Volk nicht mehr in der Sprache der Gewalt und Sanktionen sprechen kann."

Abbas Nawazani, Botschafter der Islamischen Republik Iran in Simbabwe, traf sich mit Monica Motsuangua, Ministerin für Information, Propaganda und öffentliche Medien, um die bilaterale, regionale und internationale Zusammenarbeit einschließlich der US-Sanktionen gegen die Islamische Republik Iran zu erörtern.

Die simbabwische Minister für Information, Propaganda und öffentliche Medien sagte bei dem Treffen: "Die simbabwische Regierung verurteilte zwar die grausamen und unrechtmäßigen Sanktionen der US-Regierung gegen die Islamische Republik Iran, hat aber in dieser schwierigen Zeit die iranische Regierung und deren Volk immer gegen illegalen wirtschaftlichen Druck der USA unterstützt.

"Die neue US-Regierung hat verstanden, dass sie das iranische Volk nicht mehr mit Gewalt und Sanktionen ansprechen kann und dass es mit dem Iran verhandeln muss, und dies zeigt die Macht des Iran auf der internationalen Bühne.", füger sie hinzu.

Laut Motsuangua hat Simbabwe den Iran immer als ein sehr gutes Modell für gute Regierungsführung und demokratische Regierungsführung angesehen, und die Abhaltung verschiedener Wahlen im Iran weist auf ein hohes Maß an Demokratie in der Islamischen Republik Iran im Vergleich zu anderen Ländern in der Region.

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