Gharibabadi: Angriffe des zionistischen Regimes in Palästina sind Verbrechen gegen die Menschlichkeit

Teheran (IRNA) - Botschafter und Ständiger Vertreter des Iran bei internationalen Organisationen in Wien verurteilte auf der 30. Sitzung der UN-Kommission für Kriminalprävention und Kriminalität er nachdrücklich die jüngsten Angriffe des zionistischen Regimes auf palästinensische Bürger und forderte eine Untersuchung der Herausforderung des Terrorismus.

Kazem Gharibabadi erklärte, dass der Terrorismus als dringende Herausforderung weiterhin eine ernsthafte Bedrohung für den internationalen Frieden und die internationale Sicherheit sowie für die Entwicklung und das Wohlergehen der Gemeinschaften darstellt.

Er fügte hinzu: "Die Islamische Republik Iran hat ihre Entschlossenheit, ihr starkes Engagement und ihre entscheidende Rolle im Kampf gegen den Terrorismus gezeigt, indem sie die vom Terrorismus betroffenen Länder bei der Bekämpfung und dem Abbau terroristischer Gruppen in der Region wirksam unterstützt."

Er forderte die Entschlossenheit der internationalen Gemeinschaft, den Terrorismus in all seinen Formen und Erscheinungsformen auszurotten, insbesondere in dieser Zeit, in der wir schreckliche und dreist organisierte Terroranschläge gegen Regierungsbeamte und Wissenschaftler, insbesondere General Qassem Soleimani als Fahnenträger, erleben. "Der wirkliche Kampf gegen den Terrorismus und ist eine wichtige Notwendigkeit."

"Wir verurteilen die Angriffe des israelischen Regimes aufs Schärfste und fordern eine sofortige und vollständige Einstellung aller Gewaltakte, einschließlich Militärschläge, Sabotage und Ermordungen durch das israelische Regime', fügte der Botschafter und ständige Vertreter des Iran bei internationaler Organisationen in Wien hinzu.

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