Rouhani betonte die Bedeutung Palästinas für die islamische Welt

Teheran (IRNA) - In einem Telefongespräch mit seinem türkischen Amtskollegen sagte der iranische Präsident: "Das Thema Palästina ist immer noch das wichtigste und lebendigste Thema der islamischen Ummah."

In einem Telefonat mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan am Sonntag gratulierte Hassan Rouhani der türkischen Regierung und deren Nation zu Eid al-Fitr.

Er wies darauf hin, dass die islamischen Länder, insbesondere der Iran und die Türkei, als zwei wichtige und einflussreiche Länder in der Region alle verfügbaren Ressourcen nutzen sollten, einschließlich der Kapazitäten internationaler Institutionen wie der Vereinten Nationen und der Organisation für Islamische Zusammenarbeit, um der Aggression und Verbrechen des zionistischen Regimes entgegenzuwirken.

Rouhani betonte auch die Notwendigkeit, Positionen zu teilen und die Zusammenarbeit zwischen Teheran und Ankara zu stärken, um regionale Krisen, einschließlich Syrien und Jemen, zu lösen. Er fügte hinzu, dass die Fortsetzung dieser Zusammenarbeit in Form von Astana-Prozessgesprächen dazu beitragen könnte, die Lösung von Krisen zu beschleunigen.

In Bezug auf die Gespräche über die Wiederbelebung von JCPOA in Wien sagte Rouhani, dass die Islamische Republik Iran durch den Nachweis ihres vollen guten Willens den Weg für die Wiederbelebung des Atommabkommens geebnet habe.

"Heute ist die ganze Welt, einschließlich der Vereinigten Staaten, als Sanktionär des Iran zu dem Schluss gekommen, dass maximale Sanktionen und Druck gescheitert sind.", so er.

Der türkische Präsident gratulierte seinerseits der iranischen Regierung und der Nation zu Eid al-Fitr und sagte: "Leider sind wir heutzutage mit den Verbrechen und brutalen Angriffen Israels im besetzten Palästina konfrontiert, was sehr besorgniserregend und unglücklich ist."

Recep Tayyip Erdogan betonte: "Die internationale Gemeinschaft muss eine starke und abschreckende Reaktion auf diese dreisten Angriffe zeigen, und es ist wichtig, dass die islamische Welt in dieser Hinsicht ein gemeinsames Recht und Handeln verfolgt."

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