Die OIC sollte eine aktivere Rolle bei den Entwicklungen Palästinas spielen

Teheran (IRNA) - Der Präsident betonte die Notwendigkeit der Einheit und Zusammenarbeit der islamischen Länder, um der zionistischen Besatzung entgegenzuwirken, und sagte: „Die Organisation für Islamische Zusammenarbeit soll eine aktivere Rolle bei den jüngsten Entwicklungen in Palästina spielen, da diese Organisation hauptsächlich für die Palästinenserkrise und die Al-Aqsa-Moschee geschaffen wurde.“

In einem Telefongespräch mit dem Emir von Katar am Donnerstag gratulierte Hassan Rohani der Regierung und den Menschen in Katar zu Eid al-Fitr.

Er begrüßte auch Katars Haltung, die jüngsten Aktionen des zionistischen Regimes in der Al-Aqsa-Moschee und ihre schweren Angriffe und Verbrechen gegen Gaza zu verurteilen.

„Die bitteren Ereignisse der letzten Tage und die Verbrechen des zionistischen Regimes erinnern uns mehr denn je an die Notwendigkeit der Einheit und Zusammenarbeit der islamischen Länder, um der zionistischen Unterdrückung und Besetzung entgegenzutreten“, fügte er hinzu.

„Die Angriffe und Aggressionen des zionistischen Regimes gegen die Menschen in Palästina und im Gazastreifen müssen sofort aufhören, und wir dürfen nicht mehr zulassen, dass diese unterdrückten Menschen unterdrückt werden“, betonte Hassan Rohani.

In Bezug auf die Situation im Jemen und die Betonung, dass es keine militärische Lösung für die jemenitische Krise gibt, betonte Rohani die Notwendigkeit einer Zusammenarbeit und von Anstrengungen zur Lösung der Krise in diesem Land.

In diesem Telefongespräch betonte der Präsident auch die Entwicklung und Vertiefung der Beziehungen in verschiedenen politischen, wirtschaftlichen und handelspolitischen Bereichen und verwies auf die guten und wachsenden Beziehungen zwischen den beiden Ländern und den guten bilateralen Ansatz, der in diesem Bereich begonnen wurde.

Sheikh Tamim bin Hamad al-Thani würdigte die Position der Islamischen Republik Iran zu den jüngsten Entwicklungen und Konflikten in Palästina.

„Katar stimmt dem Iran darin zu, Angriffe auf Palästinenser so schnell wie möglich zu verurteilen und zu stoppen“, sagte er.

„Katar glaubt, dass es keine militärische Lösung für Jemens Probleme gibt, und wir glauben, dass alle Akteure in der jemenitischen Szene zu dem Schluss gekommen sind, dass die einzige Lösung für die Krise darin besteht, am Verhandlungstisch zu sitzen“, betonte er weiter.

Er lobte auch den klugen und umsichtigen Ansatz des iranischen Präsidenten bei der Lösung regionaler und internationaler Probleme.

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