Die islamische Umma steht immer noch gegen den Völkermord von den Zionisten

Teheran (IRNA) - Der iranische Parlamentspräsident verurteilte die Verbrechen des zionistischen Regimes bei der Ermordung des palästinensischen Volkes und dem Angriff auf die Al-Aqsa-Moschee und bestand darauf, dass die islamische Umma weiterhin gegen diesen Völkermord stehe.

„Das zionistische Regime respektiert die Menschenrechte nicht und wir sehen jeden Tag die Verbrechen dieses Regimes“, erklärte Mohammad Bagher Qalibaf am Dinestag.

„Die Führer der reaktionären Staaten, die die Normalisierung der Beziehungen zu einem solchen mörderischen Regime anstreben, müssen wissen, dass die islamische Umma und die Märtyrer des Widerstands weiterhin gegen diese Verbrechen stehen“, betonte er.

Er verurteilte den Terroranschlag auf eine Mädchenschule in Kabul und drückte der Regierung und den Menschen in Afghanistan sein Beileid aus.

In der Nähe einer Schule in Kabul ist eine Bombe explodiert. Dabei kamen nach Angaben mindestens 85 Menschen ums Leben, mehr als 150 weitere wurde verletzt.

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