10.04.2021, 19:41
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Verkehrsminister: Rechtliche Verfolgung der Flugzeug-Kaufvorträge ist möglich

Teheran (IRNA) - Der iranische Verkehrsminister kündigte die Möglichkeit der rechtlichen Verfolgung von Flugzeug-Kaufvorträge von Boing an, die wegen des Rüchzugs der USA aus JCPOA gestoppt wurden.

'Mohammad Islami', der iranische Verkrhrsminister, sagte über die Verfolgungsmöglichkeit der Kaufvorträge zwischen iranichen Fluggesellschaften und Boing in diesem Jahr: "Iran Air und andere Unternehmen, die einen Vertrag mit Boing haben, haben natürlich Recht, die Vertragspartei zur Rechenschaft ziehen.

"Wenn diese Unternehmen ihren Vertrag eingehalten haben, haben sie rechtlich das Richtige getan", fuhr er fort.

Nach der Unterzeichnung des Gemeinsamen Umfassenden Aktionsplans (JCPOA) und dessen Umsetzung bestellte Iran Air bei der Boeing Aircraft Company 80 Flugzeuges der Art B737 Max und B777.

Außerdem hatten die Fluggesellschaften Aseman und Qeshm Air Verträge mit Boeing über den Kauf von 30 bzw.10 Flugzeugen unterzeichnet. Mit dem Rückzug der Vereinigten Staaten aus dem JCPOA unter Trump wurden die Verträge jedoch ausgesetzt.

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