Die Aussagen des Revolutionsführers machten es den 5+1-Ländern unmöglich, die Ausrede zu bringen

Teheran (IRNA) - Der iranische Präsident Hassan Rohani sagte am Mittwoch, dass die Aussagen des Obersten Führers Ayatollah Khamenei es den 5+1-Ländern unmöglich machten, die Ausrede zu bringen.

„Der Oberste Führer bekräftigte, dass der Iran alle seine Verpflichtungen wieder aufnehmen werde, wenn die verbleibenden Unterzeichner des Atomabkommens wirklich und ernsthaft zu ihm zurückkehren“, sagte Präsident Rohani während der ersten Kabinettssitzung im neuen persischen Jahr.

Er fügte hinzu, der Iran werde keine Zeit und keine Minute verschwenden, um zu sehen, ob die verhängten Sanktionen aufgehoben werden.

„Der Oberste Führer bekräftigte, dass der Iran alle seine Verpflichtungen wieder aufnehmen werde, wenn die verbleibenden Unterzeichner des Atomabkommens wirklich und ernsthaft zu ihm zurückkehren“, sagte Präsident Rohani während der ersten Kabinettssitzung im neuen persischen Jahr.

Er fügte hinzu, der Iran werde keine Zeit und keine Minute verschwenden, um zu sehen, ob die verhängten Sanktionen aufgehoben werden.

Der Iran und die sechs Weltmächte (USA, Großbritannien, Frankreich, Russland, China und Deutschland) haben am 14. Juli 2015 das Atomabkommen erreicht, das offiziell als JCPOA bekannt ist.

Der frühere US-Präsident Donald Trump zog sich im Mai 2018 einseitig aus dem Atomabkommen von 2015 zurück und verhängte die Sanktionen gegn den Iran.

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