Die US-Interventionen ist eine Ursache für Instabilität und Unsicherheit im Nahen Osten

Teheran (IRNA) - Der Außenminister der Islamischen Republik Iran kritisierte internationale Interventionen in der Region des Nahen Ostens als Ursache für Instabilität und Unsicherheit in der Region und sagte: „Die US-Interventionen haben zur Unsicherheit und Instabilität in unserer Region geführt.“

In seinen Erklärungen vor dem Teheraner Forum für den Dialog am Dienstag fügte Mohammad Javad Zarif hinzu: „Die zerstörerischen Aktionen der USA beschränken sich nicht nur auf militärische Einmischung. Der Wirtschaftskrieg gegen die iranische Nation hatte schwerwiegende Folgen, einschließlich der Probleme bei der Bewältigung der Pandemie im Iran.“

In einem anderen Teil seiner Erkläungen sagte Zarif: „Der Iran ist bereit, mit all seinen Nachbarn zu sprechen, und es besteht keine Notwendigkeit für Ausländer, die Zukunft der Region zu planen.“

„Durch den Dialog werden wir in der Lage sein, eine neue Region aufzubauen und menschliche, soziale und wirtschaftliche Entwicklung zu betreiben“, sagte er und bestand darauf, dass die Nationen der Region einen Dialog führen sollten, um ihre Meinungsverschiedenheiten zu lösen und friedlich zusammen zu leben.

Schließlich bestand er auf der Notwendigkeit, die iranische Initiative für den Dialog zwischen den Ländern der Region zu fördern, die als "Hormuz-Friedensinitiative" bezeichnet wird.

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