Westliche Länder sind die Hauptangeklagten des Gerichtshofs für Menschenrechte der Welt

Urmia (IRNA) - In Bezug auf die Verbrechen, die während der heiligen Verteidigung in Zusammenarbeit mit westlichen Ländern und dem Saddams Regime begangen wurden, insbesondere im Bereich der chemischen Bombenangriffe, sagte der iranische Justizchef: „Westliche Länder sind die Hauptangeklagten des Gerichtshofs für Menschenrechte der Welt.“

Seyyed Ebrahim Raeisi erklärte am Donnerstag bei einem Treffen mit den Familien der Opfer der chemischen Kriegsführung in Sardasht in Urmia: „Die Klage in dem Sardasht-Vorfall sollte nicht zeitlich festgelegt werden, und Saddams Anhänger, insbesondere die Europäer, die diesem Land die verschiedenen Bomben zur Verfügung gestellt haben, sollten verurteilt werden.“

„Die medizinischen und therapeutischen Bedürfnisse der Veteranen der chemischen Kriegsführung müssen auf besondere Weise erfüllt werden, während diese westlichen Länder leider nicht einmal zulassen, dass die von diesen Menschen benötigten Medikamente in das Land gelangen“, betonte er.

Mehr als 119 Menschen kamen bei den Angriffen in Sardasht ums leben. Die Veteranen des Angriffs erleiden immer noch an Atemproblem.

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