03.03.2021, 21:39
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Iran: USA müssen für ihre Verbrechen im Jemen zur Rechenschaft gezogen werden

Teheran (IRNA) - Der Sprecher des Außenministeriums der Islamischen Republik betonte, dass die USA nicht nur für ihre eigenen Verbrechen, die sie sechs Jahre lang im Jemen begangen haben, zur Rechenschaft gezogen werden müssen, sondern auch keine falschen Anschuldigungen gegen andere Länder erheben dürfen.

„Die Aggressoren und Feinde des jemenitischen Volkes, die in den letzten 6 Jahren Tausende von unschuldigen Menschen getötet, die Ressourcen und die Infrastruktur dieses Landes zerstört, vom Verkauf von Waffen an die saudische Koalition profitiert haben und mit dem Blut ihrer Leben gehandelt haben, versuchen sie jetzt, sich ihrer Verantwortung für diese Verbrechen zu entziehen und die öffentliche Aufmerksamkeit durch falsche Anschuldigungen abzulenken, da sie erkannt haben, dass ihre militärische und unmenschliche Strategie gegen die widerstandsfähige jemenitische Nation gescheitert ist“, erklärte Saeed Khatibzadeh.

Er betonte, dass das historische Gedächtnis der jemenitischen Nation und der ganzen Welt ihre Massaker niemals vergessen werden.

Khatibzade wies ironisch darauf hin, dass die Behauptungen der neuen US-Regierung bezüglich ihrer Bemühungen, den Krieg im Jemen zu beenden, trotz der Tatsache kommen, dass sie in der Praxis keine Schritte unternommen haben, um die Aggression der saudischen Koalition gegen das ärmste Land der arabischen Welt zu beenden.

Er bekräftigte auch, dass es für die Jemen-Krise keine militärische Lösung geben wird, und bestand darauf, dass der von Teheran vorgeschlagene Vier-Punkte-Plan die einzige praktikable Lösung ist, die noch auf dem Tisch liegt.

„Die Islamische Republik Iran wird jede Anstrengung unterstützen, die darauf abzielt, die Aggression gegen das jemenitische Volk zu beenden“, sagte Khatibzade abschließend.

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