EMRO-Generaldirektor lobt Irans Maßnahmen, nicht übertragbaren Krankheiten vorzubeugen

Teheran (IRNA) - Ahmed Al Mandhari, Generaldirektor des Regionalbüros für das östliche Mittelmeer der Weltgesundheitsorganisation (EMRO), bezeichnete die Maßnahmen Irans, nicht übertragbaren Krankheiten vorzubeugen, als Vorbild für Länder in der Region.

Er sagte bei seinem Besuch im Forschungsinstitut für Endokrinologie und Stoffwechsel als Partnerzentrum der Weltgesundheitsorganisation: „Die Entwicklung von operativen Plänen durch Komitees zur Prävention und Kontrolle von nicht übertragbaren Krankheiten in den 31 Provinzen und 67 Universitäten des Landes ist der Weg des Irans, um die Ziele für nachhaltige Entwicklung schneller zu erreichen“.

Mandhari betonte die Notwendigkeit, das Wissen und die Erfahrung des Irans an andere Länder in der Region weiterzugeben, insbesondere in Bereichen, die mit der Covid-19-Pandemie und nicht übertragbaren Krankheiten zusammenhängen.

„Durch den Aufbau regionaler und globaler Netzwerke von Partnerzentren auf dem Gebiet der nicht übertragbaren Krankheiten kann die Zusammenarbeit in dieser Hinsicht verbessert werden“, stellte er fest.

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