25.01.2021, 22:19
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Iran und China stärken Beziehungen, um Coronavirus einzudämmern

Teheran (IRNA) - Der iranische Parlamentspräsident sagte, dass die Beziehungen zwischen Teheran und Peking nicht von den internationalen Entwicklungen beeinflusst werden.

In einer Videokonferenz betonten Mohammad Bagher Ghalibaf und der Präsident des Nationalen Volkskongresses der Volksrepublik China Li Zhanshu die Stärkung der bilateralen Beziehungen, insbesondere der parlamentarischen Zusammenarbeit sowie der regionalen und internationalen Entwicklungen.

„Nach dem Sieg der Islamischen Revolution traten die Beziehungen zwischen den beiden Ländern in eine neue Ära der Zusammenarbeit auf wirtschaftlichem, kulturellem, politischem und parlamentarischem Gebiet ein, und gemeinsame Ansichten zu internationalen und regionalen Entwicklungen stärkten die Beziehungen zwischen den beiden Ländern“, sagte er sagte.

Ghalibaf würdigte die Bemühungen Chinas, der Islamischen Republik Iran im Rahmen der COVID-19-Pandemie medizinische Hilfe zu leisten.

Er betonte ferner die Fortsetzung der Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern im Kampf gegen das Coronavirus und die Herstellung von Impfstoffen und betonte die Bedeutung der gegenseitigen Achtung der nationalen Souveränität und territorialen Integrität Chinas.

Li Zhanshu bemerkte, dass die Gespräche und Konsultationen zwischen den Präsidenten der Parlamente zu Beginn des neuen Jahres die Vertiefung der konstruktiven Beziehungen zwischen den beiden Ländern zeigen.

Er fügte hinzu, Peking begrüße jede Zusammenarbeit mit Teheran im Kampf gegen das Coronavirus und die Produktion des COVID- 19 Impfstoff.

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