Ziel der Ermordung des iranischen Nuklearphysikers war es, die US-Rückkehr zu JCPOA zu verhindern

Teheran (IRNA) - Der Zweck der Ermordung des iranischen Wissenschaftlers Mohsen Fakhrizadeh bestand darin, die Rückkehr des designierten US-Präsidenten Joe Biden zum Atomabkommen zu verhindern, so der amerikanische Atomphysiker und ehemalige Sicherheitsberater des Weißen Hauses, Professor Frank von Hippel.

 „US-Präsident Donald Trump wollte durch die Politik des maximalen Drucks ein besseres Abkommen mit Iran erzielen, aber er scheiterte. Biden strebt auch ein besseres Abkommen mit Iran an, will aber auf der Grundlage des aktuellen Nuklearabkommens vorankommen“, sagte Frank von Hippel in einem exklusiven Interview mit IRNA.

Hippel bemerkte, dass sich alle Bemühungen von Trump auf das Ende vom Atomabkommen konzentrierten, deswegen verhängte er verschiedene Sanktionen, auch in nichtnuklearen Fragen, um die Rückkehr zu diesem Deal zu erschweren.

Er sagte, dass die Sanktionen, die die Trump-Regierung gegen Iran verhängt habe, es Biden schwer machen würden, zum Atomabkommen zurückzukehren.

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