Deutschland sollte zusammenarbeiten, die Unklarheiten im Fall der Ermordung des Generals Soleimani zu klären

Teheran (IRNA) - Der Leiter des Hohen Rates der Justiz für Menschenrechte Ali Bagheri-Kani forderte bei einem Treffen mit dem deutschen Botschafter die deutsche Seite auf, mit der Justiz der Islamischen Republik Iran zusammenzuarbeiten, um den Fall der Ermordung vom Generalmajor Ghasem Soleimani abzuschließen und Unklarheiten über die Täter zu lösen.

In Bezug auf die Positionen der Islamischen Republik Iran bei der Unterstützung der Menschen in Palästina und im Jemen gegen die Besatzer und Angreifer und die Unterstützung des Westens für das zionistische und saudische Regime sagte er bei diesem Treffen mit Hans-Udo Muzel: „Die Politik der Islamischen Republik Iran ist Menschenrechte und hat eine Menschenrechtsgrundlage. Umgekehrt sind westliche Menschenrechte politisch und haben eine politische Grundlage.”

„Die Position der Islamischen Republik Iran zu friedlichen Nuklearaktivitäten und Raketenfähigkeiten ist auch in den Menschenrechten verwurzelt, da die iranische Nation das Recht hat, ihre Fähigkeiten zu nutzen, um die wissenschaftlichen, technologischen und industriellen Kapazitäten des Landes zu verbessern, um seine territoriale Integrität und nationale Sicherheit zu verteidigen und den Fortschritt und das nationale Wohlergehen des Landes sicherzustellen“, fügte Bagheri kani hinzu.

Er verwies auf die Nachrichten über die Nutzung der Kapazitäten einer der amerikanischen Stützpunkte in Deutschland (Ramstein) unf forderte die deutsche Seite auf, mit der Justiz der Islamischen Republik Iran zusammenzuarbeiten, um den Fall der Ermordung vom Generalmajor Ghasem Soleimani abzuschließen und Unklarheiten über die Täter zu lösen.

Der deutsche Botschafter in Teheran erläuterte die Ansichten seines Landes zu verschiedenen Menschenrechtsfragen und sagte: „Wir sollten versuchen, die Menschenrechtsfragen durch Dialog besser zu verstehen.“

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