Iran fordert die Weltgemeinschaft auf, auf die Ermordung wissenschaftlicher Eliten zu reagieren

Teheran (IRNA) - Der Botschafter und ständige Vertreter Irans bei Vereinten Nationen in Genf forderte die Weltgemeinschaft auf, entschlossen auf den Mord an wissenschaftlichen Eliten zu reagieren.

In einem an den Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros Adhanom Ghebreyesus, gerichteten Brief beschrieb Esmail Baqaei Hamaneh die barbarische Ermordung des Präsidenten der Organisation für Forschung und Innovation des iranischen Verteidigungsministeriums als eine Aktion, die darauf abzielt, die Politik des maximalen Drucks gegen die iranische Nation durchzuhalten.

Er bestand darauf, dass es keine Rechtfertigung gibt, angesichts dieses Mordes still und untätig zu bleiben, da dies zur Normalisierung dieser Verbrechen auf der ganzen Welt führen kann.

Der iranische Diplomat beschrieb die Ermordung von Fakhrizadeh als ein klares Beispiel für den „kriegstreibenden Staatsterrorismus“, der internationale Normen und Vorschriften sowie moralische und menschliche Werte missachtet.

Dr. Mohsen Fakhrizadeh, Direktor der Organisation für Forschung und Innovation des iranischen Verteidigungsministeriums, beschrieben von Ayatollah Khamenei als „angesehener Nuklearwissenschaftler“, wurde letzten Freitag in der Nähe von Absard, östlich von Teheran, durch einen Terroranschlag ermordet.

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