03.12.2020, 22:14
Journalist ID: 2387
News Code: 84134233
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Die Ermordung von Fakhrizadeh war ein 
Zeichenn für Unfähigkeit der Feinde Irans

Teheran (IRNA) - Der iranische Präsident bezeichnete die Ermordung eines iranischen Wissenschaftlers durch die Zionisten als ein großes und unmenschliches Verbrechen.

Hassan Rohani sagte am Donnerstag: „Zweifellos ist dieser Terroranschlag ein Zeichen für die Hilflosigkeit und Unfähigkeit der Feinde der iranischen Nation gegen die Wissenschafts- und Forschungsbewegungen unserer Wissenschaftler, und es ist das Recht der iranischen Regierung, den Mord an Fakhrizadeh zu rächen.“

In einem Telefongespräch mit dem türkischen Präsidenten am Donnerstag lobte Rohani das Mitgefühl des Landes für das iranische Volk und Ankaras Verurteilung des Attentats: „Es ist uns sehr klar, welche Methode bei diesem Attentat angewendet wurde und von wem es durchgeführt wurde.“

Er erklärte weiter, dass die Ermordung dieses Wissenschaftlers ein großes Verbrechen und eine unmenschliche Tat war.

Der Präsident verwies weiter auf die Erklärungen des gewählten US-Präsidenten zur Rückkehr dieses Landes zum Atomabkommen und fügte hinzu: „Wir haben wiederholt betont, dass wir unsere Verpflichtungen erfüllen werden, wenn die anderen Mitglieder dieser Vereinbarung ihren Verpflichtungen nachkommen.“

In diesem Telefongespräch drückte der türkische Präsident der iranischen Regierung, dem iranischen Volk und der Familie dieses Wissenschaftlers sein Beileid nachdrücklich aus und verurteilte diesen Terroranschlag aufs Schärfste.

Erdogan betonte ferner die Notwendigkeit, die Beziehungen zwischen dem Iran und der Türkei weiterzuentwickeln und zu vertiefen, und betonte, dass er aufmerksam die Umsetzung der Resolutionen und Vereinbarungen des Obersten Rates für strategische Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern verfolge.

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