Justizchef: Fakhrizadehs Martyrium wird den iranischen Weg zum wissenschaftlichen Fortschritt nicht blockieren

Teheran (IRNA) - Der iranische Justizchef Ebrahim Raeisi sagte, die Ermordung des Leiters der Forschung- und Innovationsorganisation des Verteidigungsministeriums, die ein großes Verbrechen darstelle, sei von "verräterischen Elementen begangen worden, die mit Ausländern und dem internationalen Zionismus in Verbindung stehen, mit dem finsteren Ziel, den wissenschaftlichen Fortschritt des Landes zu behindern".

Raeisi lobte ferner die Rolle von Mohsen Fakhrizadeh bei der Beschleunigung der Fortschritte Irans in verschiedenen wissenschaftlichen Bereichen und sagte, Fakhrizadehs Martyrium werde den Weg des Landes nicht blockieren.

Er forderte die Sicherheits- und Geheimdienstinstitutionen des Landes sowie die zuständigen Justizbehörden auf, ihr Bestes zu tun, um die an dem Verbrechen beteiligten Kriminellen und Söldner so schnell wie möglich zu verhaften und ihnen gerecht zu werden.

Der Pressedienst des iranischen Verteidigungsministeriums berichtete heute Abend, dass der Leiter der Forschungs- und Innovationsorganisation des Verteidigungsministeriums durch einen Terroranschlag getötet wurde. „Heute haben Terroristen Mohsen Fahrizadeh, den Leiter des Zentrums für Forschung und Innovation des Verteidigungsministeriums, angegriffen. Während des Zusammenstoßes zwischen seinem Sicherheitsdienst und Terroristen wurde Fakhrizadeh schwer verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Leider konnte das medizinische Team ihn nicht retten und vor einigen Minuten starb er als Märtyrer."

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