Iranischer Roter Halbmond und Österreichisches Rotes Kreuz bekräftigen Entwicklung der Zusammenarbeiten

Teheran (IRNA) - Der Präsident der Red Crescent Society, und der Generalsekretär des Österreichischen Roten Kreuzes diskutierten während einer Videokonferenz über die Entwicklung der gemeinsamen Zusammenarbeiten.

Karim Hemmati betonte, dass das Corona-Virus Druck auf alle Länder der Welt ausgeübt habe. Die Situation im Iran sei aufgrund der grausamen US-Sanktionen schwieriger.

Er sagte: „Trotz der Kosten für die Bereitstellung von Medikamenten und medizinischen Artikeln ist es sehr schwierig, einige der erforderlichen Covid-19-Medikamente im Iran bereitzustellen.“

Michael Opriesnig erklärte auch: „Durch die österreichische Regierung haben wir versucht, dem Iran in dieser Situation zu helfen, und wir hoffen, dass wir durch das Rote Kreuz die Probleme lösen können.“

„Österreich war eines der ersten Länder, das den Iran in Corona-Zeiten durch die Weltgesundheitsorganisation unterstützte. Die Unterzeichnung der Absichtserklärung wird für die künftige Zusammenarbeit sehr gut geeignet sein. Der Iran hat den afrikanischen Ländern gute Dienste geleistet, und wir werden die Erfahrungen des Iran nutzen, um diesen Ländern zu helfen“, fügte er hinzu.

„Der Iran und Österreich haben gute Kapazitäten, um sich gegenseitig zu helfen, und wir freuen uns sehr, die Absichtserklärung auszuarbeiten und abzuschließen“, stellte er fest.

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