Iran betont die Notwendigkeit, die Mörder von Märtyrer Soleimani vor Gericht zu stellen

London (IRNA) - Der Vertreter des Iran auf der 36. UN-Tagung zur Menschenrechtssituation in Genf, Seyyed Mohammad Sadatinejad, forderte die Bestrafung der Mörder vom Generalmajor Ghasem Soleimani.

In Bezug auf die lange Geschichte schwerwiegender Menschenrechtsverletzungen in den USA schlug er Washington vor, diese Verstöße zu kompensieren und zu stoppen.

‌ Eine große Anzahl von Delegierten äußerte sich besorgt über die systematische Verletzung der Rechte von Minderheiten, insbesondere von Schwarzen in den Vereinigten Staaten.

Der Anführer der Quds-Brigaden der Streitkräfte der Islamischen Revolutionsgarden (IRGC), Ghasem Soleimani, und der Kommandeur der irakischen schiitischen Freiwilligentruppen als stellvertretender Leiter der irakischen Volksmobilisierungskräfte (Hash al- Shaabi) Abu Mahdi Al-Mohandes, die den Flughafen von Bagdad separat in zwei Autos verließen, wurden bei einem US-Raketenangriff getötet.

Auf direkten Befehl von US-Präsident Donald Trump starteten amerikanische Terroristen am 3. Januar Luftangriffe auf den Flughafen Bagdad, bei denen GeneralSoleimani und sein Begleiter – der stellvertretende Leiter der irakischen Volksmobilisierungskräfte - Abu Mahdi al-Muhandis ermordet wurden.

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