„Die Ermordung vom Generalmajor Soleimani war ein strategischer Fehler des Weißen Hauses“

Teheran (IRNA) - Der Sonderassistent des Sprechers der Islamischen Beratenden Versammlung für internationale Angelegenheiten sagte: „Märtyrer Soleimani war ein Held im Kampf gegen den Terrorismus, der eine wichtige Rolle für die Sicherheit der Region und der Welt spielte. Seine Ermordung durch die Vereinigten Staaten war ein strategischer Fehler des Weißen Hauses.“

Zu Beginn des Treffens mit dem britischen Botschafter in Teheran Rob Macaire verwies Amir Abdollahiyan auf die parlamentarischen Beziehungen zwischen den beiden Ländern und sagte: „Die Parlamente der beiden Länder haben immer in verschiedenen Bereichen diskutiert und Meinungen ausgetauscht.“

Er bezeichnete den Start des Bankenkanals als Teil der Verpflichtungen Londons und fügte hinzu: „Einige Beamte in London erfüllen nicht nur ihre Verpflichtungen gegenüber dem Iran nicht, sondern schreiben der Islamischen Republik Iran auch unbegründete Anschuldigungen zu. Wir bertrachten diese als unkonstruktives Verhalten in Richtung der Beziehungen zwischen den beiden Ländern.“

In Bezug auf die Bereitschaft von Geschäftsleuten beider Länder, die Zusammenarbeit zu verstärken, sagte er: „In der Islamischen Republik Iran und Großbritannien gibt es gute Kapazitäten, die dazu beitragen können, die Zusammenarbeit zu stärken und die Beziehungen zwischen uns zu beschleunigen und zu erleichtern.“

In Bezug auf die wichtige Rolle des Iran bei der Unterstützung Syriens und des Irak bei der Bekämpfung des Terrorismus sagte er: „Der Generalmajor Ghasem Soleimani ist ein internationaler Anti-Terror-Held, der eine wichtige Rolle in der regionalen und globalen Sicherheit gespielt hat, und seine Ermordung durch die Vereinigten Staaten ist ein strategischer Fehler des Weißen Hauses war.“

Amir Abdollahiyan betonte auch die Notwendigkeit einer politischen Lösung in allen kritischen Ländern der Region und verwies auf systematische Menschenrechtsverletzungen in Bahrain.

Der britische Botschafter in Teheran bezeichnete die parlamentarische Zusammenarbeit als wichtig für die Entwicklung der Beziehungen zwischen den beiden Ländern und sagte: „Die britische Botschaft in Teheran wird alle Anstrengungen unternehmen, um die freundschaftlichen Beziehungen zwischen den Parlamenten der beiden Länder zu stärken.“

In Bezug auf das Engagement der USA und den einseitigen Rückzug aus dem Atomabkommen erklärte er: „Nach dem Rückzug der USA aus dem Atomabkommen befanden wir uns in einer komplizierten Situation, aber dennoch hat Großbritannien immer seine Unterstützung für das Atomabkommen erklärt.“

In Bezug auf das Thema von Jemen fügte er hinzu: „Wir unterstützen eine politische Lösung im Jemen, und die Islamische Republik Iran kann eine Rolle bei der Schaffung von Frieden und Sicherheit in der Region spielen.“

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