31.10.2020, 20:48
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Busan International Film Festival ehrt iranische Vertreter

Teheran (IRNA) - Am Samstag wurden drei iranische Filmemacher beim 25. Internationalen Filmfestival in Busan, Südkorea, geehrt.

Das Busan Festival, der prestigeträchtigste asiatische Filmwettbewerb, der aufgrund der Coronavirus-Krise verschoben worden war, fand vom 21. bis 30. Oktober in der südkoreanischen Stadt Busan statt. Dabei wurden alle Schutzprotokolle eingehalten, um die Ausbreitung des Films zu verhindern Virus.

„Drowning in holy wate“, eine gemeinsame Koproduktion zwischen Iran und Afghanistan, und „Slaughterhouse“ unter der Regie von Abbas Amini, die in der Kategorie „A Window on Asian Cinema“ antraten, waren die Gewinner des Kim Ji-seok-Preises in diesem Jahr.

„Drowning in holy wate“ erzählt die Geschichte mehrerer junger afghanischer Einwanderer, die nach Europa reisen wollen. Bei „Slaughterhouse“ geht es um verschiedene soziale Probleme in Iran.

Mina Keshavarz gewann den mit 8.500 Dollar dotierten Mecenat-Preis des Busan Festivals für ihre Arbeit „The Art of Living in Danger“, die als beste Dokumentation ausgewählt wurde.

Das 1996 gegründete 25. Internationale Filmfestival von Busan ist seit 25 Jahren eines der renommiertesten in Asien.

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