25.10.2020, 18:18
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Ausstellungsprojekt SOCIAL DISTANCING & EMPTY SPACES: Iran auf dem ersten Platz

Teheran (IRNA) - Mit einer Sammlung von 12-Frame-Werken haben 2 iranische Fotograf*innen den ersten Platz bei einer Kunstausstellung in Deutschland erreicht.

Durch die weltweite Ausbreitung des Coronavirus haben Dokumentarfotograf*innen in verschiedenen Ländern die Auswirkungen und Veränderungen der Gesellschaften und der Menschen inmitten der Pandemie aufgezeichnet.

Was ist eigentlich das Bild der Corona-Pandemie in der zeitgenössischen Kunst? Dieser Frage widmet sich das Ausstellungsprojekt SOCIAL DISTANCING & EMPTY SPACES der Pasinger Fabrik. Eine Ausstellung, die aus der Krise geboren wurde. In einem Open Call hat die Pasinger Fabrik Künstler*innen eingeladen, die ihre im Shutdown gemachten Erfahrungen im Innen- und Außenleben sowie persönliche Inspirationen und Visionen der Corona-Krise in bildnerischen Darstellungen festgehalten haben, heißt es in einer Erklärung in MunichMag.


Unter 37 Ländern, die am Wettbewerb teilgenommen hatten, wurden 9 Städte, darunter Kiew, Teheran, Kairo, Mumbai, Rom, New York, London sowie Städte in Deutschland und Österreich zugelassen.

Mit einer Sammlung von 12 Bildern haben die beiden iranischen Fotograf*innen Ali Haddadi Asl und Zohreh Salimi den ersten Platz in dieser Ausstellung belegt.

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