Iran und Österreich diskutieren über die Wege zur Eindämmerung der Auswirkungen von COVID-19

Teheran (IRBA) - Der iranische Botschafter in Österreich und der Direktor des Österreichischen Roten Kreuzes berieten über die Ausweitung der bilateralen Beziehungen zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie.

Abbas Bagherpour Ardakani und der Geschäftsführer für das Österreichische Rote Kreuz Michael Opriesnig trafen sich und führten Gespräche über den Ausbau der bilateralen Beziehungen, einschließlich der Möglichkeiten zur Eindämmung des Coronavirus.

Bagherpour Ardakani twitterte: „Bei einem sehr nützlichen Treffen mit Michael Opriesnig haben wir Covid-19 und seine vielfältigen Nebenwirkungen besprochen. Zudem haben wir über die Zusammenarbeit zwischen der iranischen Organisation Rote Halbmond-Gemeinschaft, dem österreichischen Roten Kreuz und der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung zur Einzudämmen globaler Pandemie diskutiert“.

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